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Die "Fahrt ins Blaue" 2004!


Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. So sagt ein altes Sprichwort. 
Wir vom Renaultclub waren gleich eine ganze Reisegesellschaft auf unserer "Fahrt ins Blaue".
Am Start erschienen 39 Clubmitglieder und ihre Freunde. 

Auch der neugierigste in der Gruppe hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, wo es überhaupt hingehen sollte, auf dieser gemeinsamen Ausfahrt des Jahres 2004. Auch jetzt wurde noch nichts verraten! Es hieß nur Renaultwimpel an der Antenne befestigen und dem Startfahrzeug folgen.
Die Fahrt führte über Wittenberg Richtung Norden.

 

Bei einer kurzen Rast war Zeit für eine Stärkung.
Für Kaffee, einen Imbiss und natürlich
auch die Gelegenheit dies alles wieder los zu werden,
war gesorgt.
Wer wollte konnte auch das Sportfest
im Waldstadion des TSV Treuenbrietzen beobachten.

Aber da war die Spannung auf das Reiseziel wohl doch zu groß!

 

 

Bald ging es weiter. Wieder auf der B2 in Richtung Norden. Alle erhielten wieder einen "Notfallzettel". Der sollte im Falle einer Trennung von der Kolonne weiter helfen. In Michendorf war dann kurzes Sammeln auf einem Innenstadtparkplatz angesagt.

Kurz hinter Michendorf fuhr unsere Gruppe nach links von der B2 ab. Es ging nach Caputh.
Ab jetzt mussten wir zusammen bleiben - es gab keinen Notfallzettel. Nach 15 Minuten war das Ziel erreicht. 11.00 Uhr wurden wir im "Forsthaus" zum Mittagessen erwartet. Da wir noch reichlich 30 Minuten Zeit hatten, gingen wir am Ufer des nahen Hafelseebades spazieren.

 

Die Gaststätte "Forsthaus" war dann bestens auf uns vorbereitet. Wer wirklich vor oder nach dem essen Zeit und Lust hatte, konnte sich in der Gaststätte den Braukessel ansehen und Hausbier und/oder frisch Gebrannten kosten. Das Ziel der fahrt wurde aber nicht aus den Augen verloren - es kosteten immer nur die Beifahrer.

 

 

 

 

Nach dem gemütlichen Mittagessen wurde es wieder spannend.
Den Notfallzetteln lag jetzt auch noch eine Lageskizze der Stadt Potsdam bei,
auf der die Fahrtroute eingetragen war.
Es war soweit.

Jeder kannte nun das Ziel - Krongut Bornstedt.

 

Im Krongut wurde eine Besichtigungsrunde gedreht, mit Führung, versteht sich und dann konnte wer wollte Kerzen ziehen.

 

     
   

Eine tolle Veranstaltung fand ihren Abschluss. Jeder hatte nun Zeit für sich.

 

Die Ereignisse des Tages konnte jeder ausgiebig verarbeitet,
bevor jeder sich zu seinem Wagen begab und die Heimreise antrat.

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© Dietmar Anders 06/2004